Der Besuch des Badehauses und das Anlegen der frischen Kleidung hatten sie mit Erholung gesegnet und sie wollte sich endlich mit den wichtigen Belangen des Hauses Rurouni beschäftigen, als ein Diener eilig auf sie zu kam Verzeiht, ich möchte Euch nicht stören sagte er mit einer leichten Verbeugung Die Wachen des Haupttores haben gemeldet, dass dort ein Verwundeter liegt. Sternengaukler zog die Augenbrauen hoch Ein Verwundeter liegt dort ? Und warum haben sie nicht direkt veranlasst dass man sich um ihn kümmert ? Muss man hier eigentlich alles alleine machen ? Sie schüttelte den Kopf. Sorgt dafür, dass er sofort in einen der Gästedojos gebracht wird und schickt den Arzt zu ihm !
Sie selbst machte sich auf den Weg zu Rurounis oberstem General -General Takara. Sie wies General Takara an den Verletzten zu beobachten und seine Habe nach eventuell gefährlichen Gegenständen oder Giften zu durchsuchen, zu oft sind Krieger in eigenen Reihen schon Opfer von Attentaten geworden, sie wollte das für die Rurouni um jeden Preis verhindern. Sie würde sich später um den Verletzten kümmern, zuerst jedoch musste sie im Audienzsaal nach dem Rechten sehen.
Schnellen Schrittes ging Sternengaukler in den grossen Audienzsaal. Der Fremde genoss sichtlich den Sake und die guten Speisen des Rurouni-Kochs Mibo und Sternengaukler lächelte. Sie ging auf Gangxta4life zu und berichtete ihm leise von dem Verletzten, der inziwschen in einem der Gästedojos angekommen sein sollte. Ihr Daimyo klärte sie kurz über den Wunsch des Fremden Krieger in den Reihen der Rurouni zu werden auf.
Sternengaukler wandte sich an den Fremden Nun, wie mir berichtet wurde wollt ihr Euch in den Dienst der Rurouni stellen - Euer Wunsch ehrt mich als Oberhaupt dieses Hauses natürlich, doch sagt mir wieso Ihr ausgerechnet ein Rurouni werden wollt. Es gibt viele stärkere und grössere Clans in Japan - warum also die Rurouni ? Sie schaute ihm interessiert in die Augen und er konnte erkennen, dass die kommende Antwort über sein Schicksal in diesen Hallen entscheiden würde.
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Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann.